Ein Maskenball in Venedig 2000 Seite 2

Home ] Nach oben ]

Besuch der Bregenzer Festspiele

2000

Der Erlebnisabend 

Zwanzig gut gelaunte Damen und Herren trafen sich am 29. Juli 2000 im Romantikhotel Hirschen in Schwarzenberg Vorarlberg zum Erlebnisabend, 

,,Ein Maskenball" 

Nach dem gemeinsamen Apéro und einem guten Essen ging's hinab nach Bregenz. Man wusste es, - die Bregenzer Festspiele bemühen sich, die Vorstellungen auch bei zweifelhafter Witterung auf der Seetribüne durch abzuhalten. Petrus wollte und liess sich aber nicht gnädig stimmen. Trotzdem füllten sich die Sitze vor der mächtigen Kulisse der Seebühne. Unter dem Schutz von Mänteln, Pelerinen, Kappen, Hüten, Plastiksäcken wartete man gespannt auf die Durchsage, - findet die Aufführung statt oder findet sie nicht statt? 

Sie fand statt! 

Das Bühnenbild, imposant und fast atemberaubend. Zwei Stunden Verdi- Oper ohne Pause, ein kurzweiliges Erlebnis. Die von den Gruppierungen und Bewegungen der Chöre und des Tanzensembles entwickelten Szenen waren die Höhepunkte der Aufführung. Da entstanden Bilder, wie Sie wohl sonst nirgends zu sehen sind. Es war zum Dauerstaunen. 

Zurückgekehrt nach Schwarzenberg, folgte der obligate Mitter­nachtsimbiss. Nach angeregten Gesprächen, einigen Gläsern guten Weines und der verdienten Schlummerbecher, fand ein unvergesslicher Anlass seinen würdigen Abschluss. 

Der Erlebnismorgen 

Nach dem Frühstück hatten sich die meisten schon verabschiedet. Der harte Kern beschloss aber, auch dem benachbarten Restaurant Adler noch einen Besuch abzustatten (übrigens ein Geheimtipp für gutes Essen). Beim verlassen des Hotel Hirschen, orientierte der Kellner der Gruppe, dass zwei wohl etwas später kommen würden. Es sei nämlich so, dass diese die Zimmertüre nicht mehr öffnen könnten, - das Türschloss sei verklemmt. Diesem Missgeschick könne auch der Hotelier, selbst mit dem Nachschlüssel von der Korridorseite her, nicht abhelfen. Der leicht aufgeregte Kellner entschuldigte sich und orientierte weiter, - dass er bereits den Schlossservice in Dornbirn angerufen hätte, dieser aber frühestens am Montag jemanden schicken könnte.

 

Das Bühnenbild, imposant und fast atemberaubend....
Unter dem Schutz von Mänteln, Pelerinen, Kappen, Hüten, Plastiksäcken wartete man gespannt auf die Durchsage .....
Die von den Gruppierungen und Bewegungen der Chöre und des Tanzensembles
entwickelten Szenen waren die Höhepunkte der Aufführung
......es war zum Dauerstaunen. 

 

. .zurück .